Soziales

Ein Währing in dem niemand auf der Strecke bleibt.

Soziale Ungleichheit wird für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nie akzeptabel sein und alles was wir tun, steht immer unter der Frage, wie wir diese überwinden können. Die Auswirkungen des Neoliberalismus können zwar nicht in Währing allein bekämpft und gelöst werden, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Menschen in Notlagen, in Arbeitslosigkeit oder mit geringem Einkommen im Bezirk zu helfen. So kann ein/e Sozialbeauftragte/er des Bezirks Betroffenen Hilfestellung geben. Wir möchten einen Sozialmarkt in Währing fördern, damit – gerade unter Schwarz-Blau – Betroffene ein Auskommen haben. Wir möchten allen Kindern die gleichen Chancen bieten und junge Menschen, die auf Arbeitssuche sind, mit einer Lehrlingsoffensive unterstützen – davon profitieren auch die Währinger Unternehmen. Wir möchten auch allen Menschen die bestmögliche leistbare gesundheitliche Versorgung bieten.

 

Wir fordern daher:

  • einen Sozialbeauftragten/eine Sozialbeauftragte in der Bezirksvertretung, der/die in Mietrechtsfragen und in Notsituationen berät.
  • einen Sozialmarkt in Währing.
  • eine Lehrlingsoffensive.
  • mehr SozialarbeiterInnen und ein besseres Betreuungsverhältnis an Schulen mit besonderen sozialen Herausforderungen ein.
  • ein Primärversorgungszentrum für Währing.
  • und bei all diesen Maßnahmen ein besonderes Augenmerk auf das Kreuzgassenviertel.